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✎ Immobilien – Beratung, Verwaltung und Verkauf: mit klarer Kommunikation, transparenter Koordination und einem starken Netzwerk.
✎ Unternehmensberatung – Von der Gründung bis zur Nachfolgeplanung: wir unterstützen Sie bei der Strukturierung, im Management und bei allen Finanzthemen.
✎ Marketing – Wir sorgen dafür, dass Ihre Marke sichtbar wird: vom Logo über Präsentationen bis hin zur modernen Online-Präsenz.

Unser Ziel: Ihren Erfolg messbar zu machen – ob durch einen reibungslosen Immobilienverkauf, eine klare Finanzstrategie oder einen professionellen Markenauftritt.

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Warum Eigenkapital mehr ist als nur „Sicherheit“

Viele Käufer betrachten Eigenkapital als formale Voraussetzung der Bank: 20 % einbringen – und der Weg zur Hypothek ist frei.
In der Praxis ist Eigenkapital jedoch weit mehr als nur der Zugang zur Finanzierung. Es beeinflusst die Bedingungen der gesamten Transaktion.

Banken bewerten nicht nur die Immobilie, sondern das Risiko über viele Jahre hinweg. Je höher der Anteil an Eigenmitteln, desto geringer das Kreditrisiko – und desto besser die Konditionen, die Flexibilität und der Verhandlungsspielraum.

Eigenkapital wirkt sich zudem direkt auf die Struktur der Finanzierung aus. Es reduziert die Verschuldung, erleichtert die Tragbarkeit und senkt die Sensibilität gegenüber Zinsveränderungen.

Ein weiterer oft unterschätzter Punkt: Ausreichende Eigenmittel schaffen finanzielle Reserven für unvorhergesehene Ausgaben – Renovationen, Instandhaltung oder Veränderungen der Lebenssituation. Ohne diesen Puffer kann selbst eine solide Hypothek langfristig zur Belastung werden.

Das Fazit ist klar:
Eigenkapital ist nicht nur eine bankseitige Anforderung, sondern ein Instrument für Stabilität und strategische Handlungsfreiheit.

Wenn Sie einen Kauf oder eine Refinanzierung planen, unterstützt Sie PartNET gerne dabei, die Rolle Ihres Eigenkapitals realistisch einzuordnen.

3 days ago | [YT] | 0

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Immobilienfinanzierung verstehen – nicht nur vergleichen

Viele Entscheidungen rund um Immobilienfinanzierung scheitern nicht am Zinssatz, sondern am fehlenden Verständnis dafür, wie Banken tatsächlich entscheiden.

Warum erhalten manche Käufer problemlos eine Zusage, während andere trotz ähnlicher Immobilie abgelehnt werden? Welche Rolle spielen Eigenkapital, Tragbarkeit und langfristige Risiken wirklich?

In unserem neuen Blogartikel zeigen wir, wie Banken in der Schweiz Finanzierungsentscheide treffen – und worauf Eigentümer und Käufer sich frühzeitig einstellen sollten.

🟢 BLOG: Immobilienfinanzierung in der Schweiz – Wie Banken wirklich entscheiden

Wer die Logik der Banken kennt, plant Finanzierungen realistischer – und vermeidet teure Überraschungen.

partnet.ch/blog/

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5 days ago | [YT] | 0

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Wie Banken Immobilien heute wirklich bewerten

Viele Eigentümer und Käufer gehen davon aus, dass Banken in erster Linie die Immobilie bewerten. Lage, Zustand, Marktpreis – und fertig. In der Realität ist die Immobilie jedoch nur ein Teil der Gleichung.

Banken bewerten heute nicht nur das Objekt, sondern vor allem das Risiko über die gesamte Laufzeit. Das bedeutet: Die Frage lautet nicht, was eine Immobilie heute wert ist, sondern ob sie auch in Zukunft tragbar bleibt – unabhängig von Marktbewegungen oder persönlichen Veränderungen.

Dabei spielt der Verkehrswert eine Rolle, aber nie isoliert. Banken kalkulieren bewusst konservativ und unterscheiden klar zwischen Marktpreis und bankinternem Belehnungswert. Was am Markt erzielbar scheint, wird intern oft vorsichtiger angesetzt.

Gleichzeitig rückt die finanzielle Situation der Käufer stärker in den Fokus. Einkommen, Stabilität der Erwerbssituation, Eigenkapitalstruktur und laufende Verpflichtungen fliessen direkt in die Bewertung ein. Zwei identische Immobilien können deshalb zu völlig unterschiedlichen Finanzierungsentscheiden führen.

Auch qualitative Faktoren gewinnen an Gewicht. Energieeffizienz, Unterhaltszustand und zukünftiger Investitionsbedarf werden heute deutlich stärker berücksichtigt als noch vor einigen Jahren. Immobilien, die kurzfristig hohe Investitionen erwarten lassen, werden kritischer beurteilt – selbst bei guter Lage.

Am Ende entsteht kein «Immobilienrating», sondern eine Gesamtbewertung aus Objekt, Person und Zeithorizont. Wer nur auf den Kaufpreis schaut, übersieht oft, wie Banken tatsächlich rechnen.

Das Fazit: Banken bewerten Immobilien nicht isoliert, sondern im Zusammenspiel mit der finanziellen Realität der Eigentümer. Wer diese Logik versteht, kann Finanzierungen gezielter vorbereiten – und Überraschungen vermeiden.

Wenn Sie wissen möchten, wie Ihre Immobilie aus Banksicht eingeordnet wird, unterstützt PartNET Sie gerne bei der realistischen Einschätzung und Vorbereitung.

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1 week ago | [YT] | 0

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Vermietung & Airbnb im Stockwerkeigentum: Wo entstehen Konflikte (und warum im Kanton Zürich besonders häufig)

Wenn Wohnungseigentümer im Stockwerkeigentum ihre Wohnung vermieten möchten, gehen sie oft von einer einfachen Logik aus: Es ist mein Eigentum, ich kann darüber frei verfügen. Genau hier beginnen die meisten Konflikte.

Im Stockwerkeigentum ist das Nutzungsrecht der eigenen Wohnung eng mit den Interessen der übrigen Bewohner verknüpft. Auch wenn Vermietung grundsätzlich erlaubt ist, entscheidet die Art der Vermietung – insbesondere im Kanton Zürich.

Langfristige Vermietungen werden meist als Fortsetzung des normalen Wohnens wahrgenommen. Konflikte entstehen hier weniger durch die Vermietung selbst als durch das Verhalten der Mieter, für das letztlich immer der Eigentümer verantwortlich bleibt.

Anders bei der kurzfristigen Vermietung über Airbnb. Häufig wechselnde Gäste, ein anderer Lebensrhythmus und das Gefühl eines „Hotelbetriebs“ im Wohnhaus führen schnell zu Spannungen. In Zürich wird dies besonders sensibel wahrgenommen: dichte Bebauung, hohe Immobilienpreise und geringe Toleranz gegenüber Störungen.

Deshalb wird Kurzzeitvermietung in vielen Zürcher Stockwerkeigentümergemeinschaften eingeschränkt oder an die Zustimmung der Miteigentümer gebunden – oft auch ohne ausdrückliches Verbot.

Fazit:
Vermietung im Stockwerkeigentum ist auch im Kanton Zürich möglich – aber nicht jede Form ist mit gemeinschaftlichem Wohnen vereinbar.

Bei Fragen unterstützt Sie PartNET gerne bei der Einordnung Ihrer konkreten Situation.

1 week ago | [YT] | 0

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Renovieren im Stockwerkeigentum: Was geht ohne Zustimmung?

Eigene Wohnung ≠ grenzenlose Freiheit. Im Stockwerkeigentum ist entscheidend, wo Ihr Sondereigentum endet – und das Gemeinschaftseigentum beginnt.

In der Regel ohne Zustimmung erlaubt:
* Austausch von Küche oder Bad
* neue Böden, Malerarbeiten
* Änderungen im Innenbereich
➡️ solange keine tragenden Teile oder gemeinsamen Anlagen betroffen sind

Zustimmung der STWEG ist nötig, wenn:
* in die Statik oder Haustechnik eingegriffen wird
* Fassade, Fenster oder Balkon verändert werden
* Markisen, Klimageräte oder Antennen installiert werden
* Nachbarn durch Lärm oder Erschütterungen beeinträchtigt werden

Entscheidend sind nicht Meinungen, sondern:
* das Reglement der Gemeinschaft
* die Begründungsurkunde
* Beschlüsse der Eigentümerversammlung

Faustregel: Im Zweifel immer zuerst nachfragen. Das verhindert Konflikte – und teure Rückbauten.

PartNET unterstützt Stockwerkeigentümer im Kanton Zürich bei der Planung und rechtlichen Einordnung von Umbauten.

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2 weeks ago | [YT] | 1

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📊 Hypothekarzinsen im Vergleich – Dezember 2025 vs. Januar 2026

Auch zu Beginn des neuen Jahres zeigt sich der Schweizer Hypothekenmarkt stabil. Grössere Ausschläge bleiben aus – die Zinsen bewegen sich weiterhin in einem engen Korridor.

Was ist aktuell zu beobachten?
Die Entwicklung unterscheidet sich leicht je nach Laufzeit:
– SARON bleibt nahezu unverändert und reagiert weiterhin sensibel auf geldpolitische Signale
– Kurz- und mittelfristige Laufzeiten zeigen minimale Anpassungen, ohne klare Trendrichtung
– Langfristige Hypotheken (15–25 Jahre) bewegen sich leicht seitwärts, ohne spürbare Verteuerung

Was bedeutet das für Eigentümer und Käufer?
Das Umfeld bleibt planbar. Kurzfristige Finanzierungen bleiben attraktiv, während langfristige Hypotheken weiterhin Planungssicherheit bieten – zu moderat höheren Konditionen.

Fazit:
Keine Zinswende, keine Überraschungen. Der Markt bestätigt das bekannte Bild: Stabilität statt Volatilität – entscheidend bleibt eine Finanzierung, die zum individuellen Zeithorizont passt.

📎 Quelle: Credit Exchange / PartNET

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2 weeks ago | [YT] | 0

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Was gehört zum Sondereigentum – und was zum Gemeinschaftseigentum?

Im Stockwerkeigentum entscheiden nicht Geschmack oder Logik, sondern die rechtliche Zuordnung im Grundbuch und Reglement.

Genau hier machen viele Eigentümer teure Fehler.

Grundregel: Sondereigentum ist das, was nur Ihrer Nutzung dient und keine tragende oder schützende Funktion für das Gebäude hat. Gemeinschaftseigentum ist alles, was das Gebäude als Ganzes betrifft – auch dann, wenn es sich in Ihrer Wohnung befindet.

Typische Beispiele aus der Praxis:

– Der Bodenbelag in Ihrer Wohnung → meist Sondereigentum
– Die darunterliegende Decke / Bodenplatte → Gemeinschaftseigentum
– Die Küche → Sondereigentum
– Steigleitungen dahinter → Gemeinschaftseigentum
– Fenster → fast immer Gemeinschaftseigentum, auch wenn sie nur Ihre Wohnung betreffen
– Balkon: Innenfläche oft Sondereigentum, Brüstung, Abdichtung und Fassade → Gemeinschaftseigentum

Warum ist das entscheidend? Weil für Eingriffe am Gemeinschaftseigentum immer die Zustimmung der Stockwerkeigentümergemeinschaft nötig ist. Wer ohne Klärung umbaut, riskiert Rückbau, Kosten und Konflikte.

Fazit: Im Stockwerkeigentum zählt nicht, wo sich etwas befindet, sondern wem es rechtlich gehört.

Wer diese Grenze kennt, plant Umbauten realistisch, vermeidet Blockaden und schützt den Wert der Immobilie.

PartNET hilft Eigentümern, genau diese Abgrenzung korrekt zu prüfen – bevor Entscheidungen teuer werden.

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3 weeks ago | [YT] | 0

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Was tun, wenn Miteigentum oder Stockwerkeigentum zum Problem wird?

Viele Eigentümer stossen nicht an Grenzen, weil sie etwas falsch machen, sondern weil Regeln, Zuständigkeiten und Entscheidungswege unklar sind.

Ob Renovationen, Vermietung, Finanzierung oder Verkauf – im Miteigentum und Stockwerkeigentum entstehen Konflikte meist dort, wo Erwartungen auseinandergehen und Strukturen fehlen.

In unserem neuen Blogartikel zeigen wir:
– welche Regeln im Miteigentum und Stockwerkeigentum tatsächlich gelten
– warum Konflikte entstehen und wie sie sich vermeiden lassen
– welche Lösungswege realistisch sind, wenn Einigkeit fehlt

🟢 BLOG: Stockwerkeigentum & Miteigentum: Regeln, Konflikte und Lösungswege

👉 Jetzt lesen und verstehen, welche Optionen Eigentümer haben – bevor Stillstand teuer wird

partnet.ch/blog/

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3 weeks ago | [YT] | 0

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Stockwerkeigentum: Ihre Wohnung – aber nicht Ihr Haus

Stockwerkeigentum wird oft mit vollständiger Kontrolle gleichgesetzt. Tatsächlich gehört Ihnen die Wohnung – nicht jedoch das gesamte Gebäude.

Im Alltag bedeutet das:
Veränderungen innerhalb der eigenen vier Wände sind grundsätzlich möglich. Sobald jedoch Fassade, Fenster, Tragstruktur, Leitungen oder gemeinschaftliche Anlagen betroffen sind, entscheidet die Eigentümergemeinschaft mit.

Viele Unsicherheiten entstehen genau an dieser Grenze.
Darf ich Fenster ersetzen?
Eine Markise montieren?
Die Wohnung vermieten oder für Homeoffice nutzen?

Die Antwort hängt nicht von persönlichem Bedarf ab, sondern vom Reglement der Stockwerkeigentümergemeinschaft und der Abgrenzung zwischen Sonder- und Gemeinschaftseigentum.

Der konkrete Nutzen für Eigentümer:
Wer seine Rechte und Pflichten kennt, plant Umbauten realistisch, vermeidet Konflikte und schützt den langfristigen Wert der Immobilie.

Fazit:
Stockwerkeigentum bietet Freiheit – aber nur innerhalb klar definierter Rahmenbedingungen.

PartNET unterstützt Wohnungseigentümer dabei, diese Grenzen korrekt einzuordnen und Entscheidungen rechtlich und wirtschaftlich sauber vorzubereiten.

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4 weeks ago | [YT] | 0

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Miteigentum: Freiheit teilen – Risiko teilen?

Miteigentum wird oft als sichere Lösung wahrgenommen. Weniger Kapital, geteilte Verantwortung – klingt sinnvoll. Was dabei häufig übersehen wird, sind die praktischen Konsequenzen im Alltag.

Im Miteigentum können zentrale Entscheidungen nicht einseitig getroffen werden. Renovationen, Vermietung, Umfinanzierung oder Verkauf erfordern die Zustimmung aller Beteiligten. Fehlt diese, geraten Prozesse ins Stocken – unabhängig davon, wie dringend oder sinnvoll eine Massnahme wäre.

Besonders kritisch wird Miteigentum in Situationen, die sich nicht planen lassen: Trennung, Erbschaft, Jobwechsel oder veränderte finanzielle Möglichkeiten. Was ursprünglich als faire Lösung gedacht war, kann dann finanziellen Druck oder Blockaden verursachen.

Der konkrete Mehrwert für Eigentümer:
Miteigentum funktioniert nur, wenn
– Rollen, Kosten und Entscheidungswege klar geregelt sind
– ein realistisches Szenario für Verkauf oder Ausstieg besteht
– finanzielle Belastungen für alle tragbar bleiben

Fazit: Miteigentum ist kein Sparmodell, sondern ein Kooperationsmodell. Ohne klare Struktur wird aus geteilter Freiheit schnell geteiltes Risiko.

PartNET unterstützt Eigentümer dabei, Miteigentum realistisch zu bewerten und tragfähige Lösungen zu entwickeln – vor, während oder nach dem Kauf.

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1 month ago | [YT] | 0